Immer in Bewegung.
Immer aktiv.
Ein Muss. Ein Wollen.
Ein Chancenergreifen.
Jetzt oder Nie.
Und doch nur Gast.
Doch so vergänglich.
Nur auf der Reise.
Wann am Ziel?
Wie viel? Wie lange noch?
Sehnsucht nach Stillstand.
Warten auf Ruhe.
Mich finden in Dir.
Aus deiner Hand.
Jeden Tag wieder.
Wann? Endlich.
***
april 2008
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Sonntag, 29. Januar 2012
Mittwoch, 11. Januar 2012
Ich würde so gern
Ich würde so gern Inspiration finden
irgendwo auf der Straße vielleicht,
in den Menschen um mich her
oder tief in mir drin.
Ich würde so gern wissen wo ich hingehöre
und hören was in mir steckt,
Zuspruch finden und Raum.
Ich würde so gern gelassen werden
und finden, dass ich gehalten bin.
Ich würde so gern, dass Jemand bei mir steht
um mir zuzutrauen, was ich selbst nicht wage
zu denken oder zu tun.
***
Januar 2012
irgendwo auf der Straße vielleicht,
in den Menschen um mich her
oder tief in mir drin.
Ich würde so gern wissen wo ich hingehöre
und hören was in mir steckt,
Zuspruch finden und Raum.
Ich würde so gern gelassen werden
und finden, dass ich gehalten bin.
Ich würde so gern, dass Jemand bei mir steht
um mir zuzutrauen, was ich selbst nicht wage
zu denken oder zu tun.
***
Januar 2012
Dienstag, 12. April 2011
Der Unterschied
Wahre Weintrauben
erkennt man
woran?
dass sie rund sind und im Lichte spiegeln?
dass sie sich schön ansehen?
dass sie das Wasser im Munde dir sammeln?
- das können die Künstlichen auch.
Wahre Weintrauben
erkennt man
da, wo die Schönheit verbleicht
da, wa es Flecken gibt: braune und graue
dort, wo schon Lücken sind
und dann die vielen augenscheinlichen schwarzen Pünktchen
die mir das Unbehagen wecken.
Gerade das Unperfekte macht es doch echt
und doch wollen wirs oft verstecken
aber das Gute gibts nur bei den Flecken:
deshalb bleibt die Täuschung so schlecht.
***
april 2011
erkennt man
woran?
dass sie rund sind und im Lichte spiegeln?
dass sie sich schön ansehen?
dass sie das Wasser im Munde dir sammeln?
- das können die Künstlichen auch.
Wahre Weintrauben
erkennt man
da, wo die Schönheit verbleicht
da, wa es Flecken gibt: braune und graue
dort, wo schon Lücken sind
und dann die vielen augenscheinlichen schwarzen Pünktchen
die mir das Unbehagen wecken.
Gerade das Unperfekte macht es doch echt
und doch wollen wirs oft verstecken
aber das Gute gibts nur bei den Flecken:
deshalb bleibt die Täuschung so schlecht.
***
april 2011
Montag, 11. April 2011
...
Dass du mich kennst
und kennen willst
Dass du mich um dich hast
und froh dazu bist
Dass du mich annimmst
auch wann ichs nicht kann
In schweren Zeiten beistehst
und in guten Zeiten lachst
Dass ich bei dir bin
und Ruhe finden darf
in deinem Arm
und in deinen Worten
Dass du mir zuhörst
und Geduld hast
Dass du mir entgegen gehst
und Gutes suchst
für uns
- Danke dafür.
***
april 2011
und kennen willst
Dass du mich um dich hast
und froh dazu bist
Dass du mich annimmst
auch wann ichs nicht kann
In schweren Zeiten beistehst
und in guten Zeiten lachst
Dass ich bei dir bin
und Ruhe finden darf
in deinem Arm
und in deinen Worten
Dass du mir zuhörst
und Geduld hast
Dass du mir entgegen gehst
und Gutes suchst
für uns
- Danke dafür.
***
april 2011
Mittwoch, 26. Januar 2011
Psalm 62
Meine Seele ist still zu Gott, der mir hilft
meine Rettung, mein Schutz, mein Fels
dass ich gewiss nicht fallen soll.
Sei nur stille zu Gott, deine Hoffnung ist er
deine Rettung, dein Schutz, dein Fels
dass du gewiss nicht fallen sollst.
Meine Zuversicht ist bei Gott
da ist mein Heil und meine Ehre.
Meine Zuversicht ist bei Gott
da ist mein Heil und meine Ehre
der Fels meiner Stärke.
Was einmal gesagt ist
lässt nicht nach:
durch stille sein und hoffen
würdet ihr stark.
***
january 2011
Chile
meine Rettung, mein Schutz, mein Fels
dass ich gewiss nicht fallen soll.
Sei nur stille zu Gott, deine Hoffnung ist er
deine Rettung, dein Schutz, dein Fels
dass du gewiss nicht fallen sollst.
Meine Zuversicht ist bei Gott
da ist mein Heil und meine Ehre.
Meine Zuversicht ist bei Gott
da ist mein Heil und meine Ehre
der Fels meiner Stärke.
Was einmal gesagt ist
lässt nicht nach:
durch stille sein und hoffen
würdet ihr stark.
***
january 2011
Chile
Dienstag, 21. September 2010
Ein Gebet
Befreie mich von der Last, dir etwas schuldig zu sein
- ich bin schuldig vor dir und alle Schuld ist schon getragen an dein Kreuz.
Befreie mich von dem Zwang immer mehr sein zu müssen als bisher
- ich bin gestern und heute dein Kind, du bist heute und morgen mein liebender Herr.
Was keiner in Worte fassen kann, weil es unfassbar ist
gilt jeden Tag wieder, noch immer:
- Du bist, der Du bist
- Die Liebe selbst
Ich durfte erfahren:
- Du bist in mir und für mich die Welt.
So verliere ich mich an dir und finde dort mein Leben wieder.
Du hast mich nicht vergessen, noch verloren
- Du bleibst mein Retter, mein Täter.
Erlöse mich auch heute wieder von der Sklaverei zur Gerechtigkeit.
***
september 2010
- ich bin schuldig vor dir und alle Schuld ist schon getragen an dein Kreuz.
Befreie mich von dem Zwang immer mehr sein zu müssen als bisher
- ich bin gestern und heute dein Kind, du bist heute und morgen mein liebender Herr.
Was keiner in Worte fassen kann, weil es unfassbar ist
gilt jeden Tag wieder, noch immer:
- Du bist, der Du bist
- Die Liebe selbst
Ich durfte erfahren:
- Du bist in mir und für mich die Welt.
So verliere ich mich an dir und finde dort mein Leben wieder.
Du hast mich nicht vergessen, noch verloren
- Du bleibst mein Retter, mein Täter.
Erlöse mich auch heute wieder von der Sklaverei zur Gerechtigkeit.
***
september 2010
Donnerstag, 26. August 2010
treu sein
treu sein
der, die ich bin
träumend vom Morgen
hier bleiben im Jetzt
nicht alles sofort
manches braucht Zeit
nichts läuft mir weg
vor allem ich selbst nicht
Geschwindigkeit drosseln
mehr von dir in mir
mehr ich in mir
das muss es sein.
***
sommer 2010
der, die ich bin
träumend vom Morgen
hier bleiben im Jetzt
nicht alles sofort
manches braucht Zeit
nichts läuft mir weg
vor allem ich selbst nicht
Geschwindigkeit drosseln
mehr von dir in mir
mehr ich in mir
das muss es sein.
***
sommer 2010
Mittwoch, 30. Juni 2010
Psalm 73
Dennoch bleib ich stets an dir
denn du hälst mich
bei deiner Hand
du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich am Ende
mit Ehren an.
Wenn ich nur dich hab
ja dann frag ich nicht
nach Himmel und nach Erde.
Wenn mir gleich Leib und Seele schmachten
bist du Gott
doch allezeit mein Trost.
Das ist meine Freude,
dass ich mich zu Gott halte,
und meine Zuversicht setze
auf ihn.
Meinen Herrn.
***
mit Dominik Storm
june 2010
denn du hälst mich
bei deiner Hand
du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich am Ende
mit Ehren an.
Wenn ich nur dich hab
ja dann frag ich nicht
nach Himmel und nach Erde.
Wenn mir gleich Leib und Seele schmachten
bist du Gott
doch allezeit mein Trost.
Das ist meine Freude,
dass ich mich zu Gott halte,
und meine Zuversicht setze
auf ihn.
Meinen Herrn.
***
mit Dominik Storm
june 2010
Dienstag, 25. Mai 2010
über deine Schönheit
Mein Atem stockt, wenn ich dich sehe
wie glänzende Sterne am Himmel.
Ich sehne mich nach deiner Nähe
verloren fernab vom Getümmel.
Wenn du mir begegnest so heiter
dann kann ich es fast noch nicht glauben
so schön wie du bist ist kein Zweiter
wie kannst du dir das nur erlauben?
Ich glaube du hast mich betört
jetzt liege ich jede Nacht wach.
Das einzige, was mich noch stört
das sag ich dir: du machst mich schwach.
***
Mai 2010
wie glänzende Sterne am Himmel.
Ich sehne mich nach deiner Nähe
verloren fernab vom Getümmel.
Wenn du mir begegnest so heiter
dann kann ich es fast noch nicht glauben
so schön wie du bist ist kein Zweiter
wie kannst du dir das nur erlauben?
Ich glaube du hast mich betört
jetzt liege ich jede Nacht wach.
Das einzige, was mich noch stört
das sag ich dir: du machst mich schwach.
***
Mai 2010
Mittwoch, 12. Mai 2010
Meine Frohbotschaft
Unaufhörlich ruft er vom Kreuz her mir zu
Es ist vollbracht.
und immer nur flüstert mein Herz zu dir
Jesus mein Christus
Unaufhörlich sehen seine Augen mich an
Sei, die du bist, geliebtes Kind.
und immer nur flüstert mein Herz zu dir
Jesus mein Christus
Unaufhörlich atmet sein Geist in mir
ewige sprudelnde Quelle
und immer nur flüstert mein Herz zu dir
Jesus mein Christus
Ich brauche nichts tun, mich nicht zu verstell'n
du hast ja alles getan
was nötig war um mich von mir zu befrein.
Die Ängste und Stürme zwar toben in mir
mein Herz schlägt zu laut
doch du hörst mir zu und hast alle Zeit
in dir kann ich leben und sein.
Am Ende und Anfang steht ja nur eins:
"Nimm alles mir, was mich fern hält von dir
Gib alles mir, was mich näher bringt dir
Nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir."
so ist es wahr
ich bin in dir
und du in mir.
***
Mai 2010
nach den Exerzitien
für meinen Christus
Es ist vollbracht.
und immer nur flüstert mein Herz zu dir
Jesus mein Christus
Unaufhörlich sehen seine Augen mich an
Sei, die du bist, geliebtes Kind.
und immer nur flüstert mein Herz zu dir
Jesus mein Christus
Unaufhörlich atmet sein Geist in mir
ewige sprudelnde Quelle
und immer nur flüstert mein Herz zu dir
Jesus mein Christus
Ich brauche nichts tun, mich nicht zu verstell'n
du hast ja alles getan
was nötig war um mich von mir zu befrein.
Die Ängste und Stürme zwar toben in mir
mein Herz schlägt zu laut
doch du hörst mir zu und hast alle Zeit
in dir kann ich leben und sein.
Am Ende und Anfang steht ja nur eins:
"Nimm alles mir, was mich fern hält von dir
Gib alles mir, was mich näher bringt dir
Nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir."
so ist es wahr
ich bin in dir
und du in mir.
***
Mai 2010
nach den Exerzitien
für meinen Christus
Freitag, 23. April 2010
So ein Kuss
Sicherlich kommt er allein
kompromisslos muss er sein
Kopf an Kopf den andern sehnend
Suchende knapp an sich lehnend
Kann ein Hauch nur machen schweben
Kann ein Körper voller Leben
diesem Knistern widerstreben
Konsequent in Sehnsucht eben
kompromisslos muss er sein
Kopf an Kopf den andern sehnend
Suchende knapp an sich lehnend
Kann ein Hauch nur machen schweben
Kann ein Körper voller Leben
diesem Knistern widerstreben
Konsequent in Sehnsucht eben
***
april 2010
Montag, 5. April 2010
Ostermorgen
Voller Erwartung gehn sie aus dem Haus
schweigend, allein
Kurz vor dem Grab fällt ihnen dann auf
was da noch war: der Stein
Taufrische Morgenluft füllt ihre Kehlen
widererwartend, warum
wo sind der Moder, Verwesung und Schrecken
brachte man ihn doch um
Und mit Entsetzen sehn sie in die Leere
keiner ist da
einzig der Gärtner kommt in die Quere
ob der ihn wohl sah
Langsam da dämmerts, der Morgen geht auf
wahrhaftig wunder-voll
zurück zu den Freunden im Dauerlauf
und purer Erklärungs-Soll
Wer kann es glauben und wer solls verstehn
Jesus ist nicht mehr tot
eigentlich hätte mans kommen gesehn
er hält was er sagt unser Gott
***
april 2010
schweigend, allein
Kurz vor dem Grab fällt ihnen dann auf
was da noch war: der Stein
Taufrische Morgenluft füllt ihre Kehlen
widererwartend, warum
wo sind der Moder, Verwesung und Schrecken
brachte man ihn doch um
Und mit Entsetzen sehn sie in die Leere
keiner ist da
einzig der Gärtner kommt in die Quere
ob der ihn wohl sah
Langsam da dämmerts, der Morgen geht auf
wahrhaftig wunder-voll
zurück zu den Freunden im Dauerlauf
und purer Erklärungs-Soll
Wer kann es glauben und wer solls verstehn
Jesus ist nicht mehr tot
eigentlich hätte mans kommen gesehn
er hält was er sagt unser Gott
***
april 2010
Karsamstag
Wie konntest du lieben
als sie dich verschmähten
Wie konntest du leben
und jede Nacht beten
Wie konntest du hoffen
im Blick auf dein Sterben
Wie konntest du dulden
dass sie dein Reich erben
***
april 2010
als sie dich verschmähten
Wie konntest du leben
und jede Nacht beten
Wie konntest du hoffen
im Blick auf dein Sterben
Wie konntest du dulden
dass sie dein Reich erben
***
april 2010
Karfreitag
Karfreitag.
Die Leidensstraße.
Ein Mann geht seinen Weg.
Jahr für Jahr, Tag für Tag, Stunde für Stunde.
Er, der von allen verachtet und verstoßen wurde,
ohne Ansehen oder Entgegenkommen führen sie ihn ab.
In EINEM sind sie sich einig:
kreuzigt ihn!
Was für eine Gruppendynamik.
Bin ich einer von ihnen?
Und die anderen sehen dich nicht,
lachen und feiern mit sich selbst,
haben das Fragen scheinbar verlernt.
Aber wer fragte dich wie es dir geht,
ob der Weg dir zu viel wird,
ob du bereit bist.
Du allein weißt worin das endet und warum.
Siehst mit Augen der Liebe in das Gesicht eines jeden Verräters,
erträgst die Spottrufe derer, die du erlöst.
Voller Schmerz und Qual reißt dir das Herz
unter der Last der abertausend Menschen,
die du doch liebst.
O Unbegreiflicher,
und wo bin ich?
Habe ich dich gesehen
oder wie die anderen übersehen
als du vorüber gegangen bist.
Folgen wollte ich dir.
***
april 2010
Die Leidensstraße.
Ein Mann geht seinen Weg.
Jahr für Jahr, Tag für Tag, Stunde für Stunde.
Er, der von allen verachtet und verstoßen wurde,
ohne Ansehen oder Entgegenkommen führen sie ihn ab.
In EINEM sind sie sich einig:
kreuzigt ihn!
Was für eine Gruppendynamik.
Bin ich einer von ihnen?
Und die anderen sehen dich nicht,
lachen und feiern mit sich selbst,
haben das Fragen scheinbar verlernt.
Aber wer fragte dich wie es dir geht,
ob der Weg dir zu viel wird,
ob du bereit bist.
Du allein weißt worin das endet und warum.
Siehst mit Augen der Liebe in das Gesicht eines jeden Verräters,
erträgst die Spottrufe derer, die du erlöst.
Voller Schmerz und Qual reißt dir das Herz
unter der Last der abertausend Menschen,
die du doch liebst.
O Unbegreiflicher,
und wo bin ich?
Habe ich dich gesehen
oder wie die anderen übersehen
als du vorüber gegangen bist.
Folgen wollte ich dir.
***
april 2010
Dienstag, 30. März 2010
Überblättert
Mein
Leben
überblättert
irgendwo einfach eine Seite
übrig, außer Acht gelassen.
Wie konnte das nur passieren,
ist nicht jede Seite gleich wie jeder Tag
des Gedenkens und Gewichtens würdig
fehlt am Ende nicht ein Puzzleteil
oder liegt ein Andrer gar in Scherben.
Hoffend auf die Güte der Vergebung
muss ich Scherben wohl
in Kauf nehmen.
Was sonst
bleibt
mir
***
february 2010
Leben
überblättert
irgendwo einfach eine Seite
übrig, außer Acht gelassen.
Wie konnte das nur passieren,
ist nicht jede Seite gleich wie jeder Tag
des Gedenkens und Gewichtens würdig
fehlt am Ende nicht ein Puzzleteil
oder liegt ein Andrer gar in Scherben.
Hoffend auf die Güte der Vergebung
muss ich Scherben wohl
in Kauf nehmen.
Was sonst
bleibt
mir
***
february 2010
Alles zu seiner Zeit
Alles kommt zu seiner Zeit.
alles - auch die Einsamkeit?
Alles kommt zu seiner Zeit.
alles - auch die Fröhlichkeit?
Alles kommt zu seiner Zeit.
alles - auch die Traurigkeit?
Alles kommt zu seiner Zeit.
alles - auch die Ewigkeit.
Etwas, Herr, bedrücket meine Seele,
Lastet schwer und schnüret meine Kehle,
Mein Leib reißt vor Einsamkeit und Schmerz,
Sehnsucht jagt mich und erstickt mein Herz.
Einmal nur, einmal ganz einfach fallen.
Einen Tag lang nicht die Fäuste ballen.
Starke Arme, die mich dann ertragen,
liebend wärmen - hier verstummt mein Klagen.
Wüsste ich nur, ob der Weg mich hält,
ob das Tal, das scheinbar endlos fällt
irgendwann ein glücklich's Ende findet.
Gibt's den Himmel, der die Hoffnung kündet?
Nun, was bleibt mir außer meinen Schwächen?
Will mich laben an den schönsten Bächen:
dort, wo Gottes Gnad' und Liebe fließen,
will ich leben, warten, hoffen, schließen.
***
january 2010
alles - auch die Einsamkeit?
Alles kommt zu seiner Zeit.
alles - auch die Fröhlichkeit?
Alles kommt zu seiner Zeit.
alles - auch die Traurigkeit?
Alles kommt zu seiner Zeit.
alles - auch die Ewigkeit.
Etwas, Herr, bedrücket meine Seele,
Lastet schwer und schnüret meine Kehle,
Mein Leib reißt vor Einsamkeit und Schmerz,
Sehnsucht jagt mich und erstickt mein Herz.
Einmal nur, einmal ganz einfach fallen.
Einen Tag lang nicht die Fäuste ballen.
Starke Arme, die mich dann ertragen,
liebend wärmen - hier verstummt mein Klagen.
Wüsste ich nur, ob der Weg mich hält,
ob das Tal, das scheinbar endlos fällt
irgendwann ein glücklich's Ende findet.
Gibt's den Himmel, der die Hoffnung kündet?
Nun, was bleibt mir außer meinen Schwächen?
Will mich laben an den schönsten Bächen:
dort, wo Gottes Gnad' und Liebe fließen,
will ich leben, warten, hoffen, schließen.
***
january 2010
Montag, 29. März 2010
Hier.
So viele Menschen gibt's
hier auf dieser Welt,
So viele Menschen sind
eigentlich auch ganz nett,
So viele Menschen, die
in Frage komm,
du bist hier.
So viele Menschen geh'n
morgens aus'm Haus,
So viele Menschen seh'n
auch ganz int'ressant aus,
So viele Menschen, die
du noch gar nicht kennst,
und trotzdem bist du
Hier,
Ausgerechnet hier,
Bei mir,
Obwohl da so viele andere
Menschen sind.
So viele Menschen gab's
in deinem Leben schon,
So viele Menschen ham
die Spur dann doch verlor'n,
Du hast die Wahl gehabt
und hast getroffen
Du bist hier.
So viele Menschen, die
deinen Weg gekreuzt haben
Und die dann im Sturm
dein Gegenwind waren,
Du hast gelitten, gehofft,
geduldet und geliebt
Und jetzt bist du
Hier,
Ausgerechnet hier,
Ausgerechnet bei mir,
Obwohl da so viele andere
Menschen sind.
***
march 2010
hier auf dieser Welt,
So viele Menschen sind
eigentlich auch ganz nett,
So viele Menschen, die
in Frage komm,
du bist hier.
So viele Menschen geh'n
morgens aus'm Haus,
So viele Menschen seh'n
auch ganz int'ressant aus,
So viele Menschen, die
du noch gar nicht kennst,
und trotzdem bist du
Hier,
Ausgerechnet hier,
Bei mir,
Obwohl da so viele andere
Menschen sind.
So viele Menschen gab's
in deinem Leben schon,
So viele Menschen ham
die Spur dann doch verlor'n,
Du hast die Wahl gehabt
und hast getroffen
Du bist hier.
So viele Menschen, die
deinen Weg gekreuzt haben
Und die dann im Sturm
dein Gegenwind waren,
Du hast gelitten, gehofft,
geduldet und geliebt
Und jetzt bist du
Hier,
Ausgerechnet hier,
Ausgerechnet bei mir,
Obwohl da so viele andere
Menschen sind.
***
march 2010
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